Wachstumssystem
Level 2 — Erstes Netzwerk-Setup
Kurz gesagt: Ihre Kontakte kommen ins System — und bekommen eine Einordnung. Das ist die Fleißarbeit, die alles Weitere trägt.
Warum#
Level 3 und 4 sind Analysen. Eine Analyse ist immer nur so gut wie ihre Datenbasis. Fünfzehn eingeordnete Kontakte liefern brauchbare Erkenntnisse; dreihundert namenlose Zeilen liefern nichts.
Das ist die Stufe, an der Menschen aufgeben — deshalb: in kleinen Portionen arbeiten, nicht an einem Abend.
Was es ist#
Zwei Arbeitsschritte:
- Kontakte erfassen — von Hand, per Import, per Visitenkarten-Scan.
- Einordnen — jedem Kontakt eine Kategorie und eine Netzwerk-Klassifikation geben, dazu wo möglich E-Mail-Adresse und Beziehungsstärke.
Schritt für Schritt#
- Öffnen Sie Journey → Level 2 und sehen Sie, welche Aufgaben offen sind.
- Bringen Sie zuerst Menge hinein: importieren oder erfassen Sie Ihre wichtigsten Kontakte.
- Gehen Sie dann in Durchgängen vor — etwa zehn Kontakte am Stück einordnen, dann aufhören.
- Beginnen Sie beim inneren Kreis. Dort zahlt sich Pflege am schnellsten aus.
Woran Sie merken, dass es funktioniert#
- Level 2 füllt sich auf 100 %, Level 3 wird frei.
- Die Netzwerk-Map wird bunt und strukturiert statt gleichförmig.
- In den Insights zeigen Kategorien und Klassifikation eine echte Verteilung.
Grenzen & gut zu wissen#
- Qualität vor Menge. Achtzig gepflegte Kontakte sind wertvoller als achthundert leere. Importieren Sie nicht Ihr ganzes Adressbuch, nur weil es geht.
- Die E-Mail-Adresse ist der Schlüssel. Ohne sie kann Philora weder Mails noch Termine zuordnen — und ein großer Teil der Automatik bleibt still.
- Nicht jeder Kontakt braucht alles. Kategorie und Klassifikation genügen für den Anfang; das Tiefenprofil wächst später von selbst.
- Ein guter Nebeneffekt: Beim Einordnen merken Sie selbst, wo Ihr Netzwerk dünn ist — oft schon vor der Analyse in Level 3.
Verwandte Funktionen#
- Kontakte importieren · Kategorien & Klassifikation
- Level 3 · Netzwerk-Map
Zuletzt aktualisiert: 2026-08-14