Datenschutz & KI-Kontrolle
Daten exportieren
Kurz gesagt: Ein Klick lädt alles herunter, was Philora über Sie gespeichert hat — vollständig und maschinenlesbar.
Warum#
Zwei Gründe. Erstens Ihr gutes Recht: Die DSGVO gibt Ihnen Anspruch auf eine Kopie Ihrer Daten in einem übertragbaren Format (Art. 15 und 20). Zweitens Unabhängigkeit: Eine App, aus der man nicht wieder herauskommt, ist ein Risiko. Der Export ist Ihre Ausfahrt — und der beste Beleg dafür, dass die Daten wirklich Ihnen gehören.
Was es ist#
Unter Einstellungen → „Ihre Daten" → „Meine Daten exportieren" erzeugt Philora eine einzelne JSON-Datei mit allem: Kontakte, Interaktionen, Signale, Kalendertermine, Kommunikationsverläufe, Beiträge, Hilfe-Analysen, Aufgaben, Challenges, Playbook-Verläufe, Benachrichtigungseinstellungen, Nutzungstage und Ihr Profil.
Kein Antrag, keine Wartezeit, keine Rückfrage — die Datei entsteht sofort im Browser.
Schritt für Schritt#
- Öffnen Sie Einstellungen → „Ihre Daten".
- Klicken Sie bei „Meine Daten exportieren" auf „Exportieren".
- Die Datei wird heruntergeladen; anschließend nennt Philora die Anzahl exportierter Datensätze.
Woran Sie merken, dass es funktioniert#
Es liegt eine Datei im Download-Ordner, benannt nach dem Tagesdatum, und Philora zeigt eine Bestätigung mit der Gesamtzahl. Öffnen Sie die Datei in einem Texteditor — Sie sollten Ihre Kontakte im Klartext wiederfinden.
Grenzen & gut zu wissen#
- JSON, nicht Excel. Das Format ist maschinenlesbar und vollständig — dafür nicht zum Ausdrucken gedacht. Für eine Tabelle lässt es sich mit gängigen Werkzeugen umwandeln.
- Die Datei ist unverschlüsselt und enthält alles über Ihr Netzwerk. Behandeln Sie sie entsprechend: nicht in geteilten Ordnern ablegen, nicht per Mail versenden.
- E-Mail-Inhalte sind nicht enthalten — sie werden gar nicht erst gespeichert. Enthalten ist der Verlaufseintrag (Betreff, Adressen, Datum).
- Momentaufnahme. Der Export bildet den Stand des Klicks ab und aktualisiert sich nicht.
Verwandte Funktionen#
Zuletzt aktualisiert: 2026-08-14